Also über Amazon rege ich mich sogar auf… und zwar reicht es mir nun langsam. Kundenfreundlichkeit? Vielleicht fällt es mir auch jetzt erst auf, aber angefangen hat es an meinem Geburtstag, da habe ich mich das erste Mal gewundert und zwar ist es ja etwas merkwürdig, wenn man zum Geburtstag von allen und jedem eine Geburtstagsmail und teilweise sogar Gutscheine bekommt und dort wo man doch so viel bestellt, bekommt man nichts – noch nicht einmal ein Happy Birthday… naja, (un)schön und gut und was das Fass für mich jetzt zum Überlaufen gebracht hat: bei der Rücksendung unter 40 Euro muss man auch noch Versandgebühren zahlen – nee, nee
also noch einen Artikel mehr zurückgeschickt und bei der Konkurrenz bestellt – sogar mit 5 Euro Gutschein. Danke bol.de
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Dank der iPhone Developer Program-Mitgliedschaft konnte ich nun endlich die erste “Test”-App auf mein iPhone übertragen. Eigentlich ging das ganz einfach und wurde ganz gut im iPhone Dev Center (auf der Apple Developer -Seite) erklärt und auch das Zertifikate erzeugen mit Hilfe des Schlüsselbundes ging selbst für mich als Mac-Newbee ohne größere Probleme von statten.
Mal sehen, wann ich meine erste App veröffentliche – nun muss ich erstmal lernen und üben 
Ich bin nun Mitglied bei der Apple Developer Connection (ADC) und habe auch einen Account beim iPhone Developer Program angelegt. Das kostet z.Z. im Jahr 99$ bzw. 79€ und hat bei mir fast 17 Stunden gedauert, bis es freigeschaltet war.
Hier mein erster Beitrag für das Projekt “Farbe bekennen” – und schon hänge ich hinterher:
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Nun habe auch ich endlich einen Mac. Zwar ein etwas älteres und gebrauchtes Modell – aber für den Anfang erste Sahne *freu*

An die Bedienung, besonders die Tastatur muss ich mich erst noch gewöhnen. Beim Programmieren z.B. war es zunächst gar nicht so leicht die geschweiften und eckigen Klammern zu finden, aber nun ist das gar kein Problem mehr:
alt+5 = [
alt+6 = ]
alt+8 = {
alt +9 = }
Mit Xcode und Objective-C habe ich auch schon eine erste Anwendung für das iPhone entwickelt – und sie läuft. Zwar verstehe ich (noch) fast nichts vom Code, aber ich freue mich
Ich bin auf ein Fotoprojekt gestoßen… Da ich neu beim Bloggen bin und auch noch in der DSLR-Fotografie passt das doch ganz gut. Mal sehen, was ich so hinbekomme… und ob es klappt.
Das Projekt heißt Farbe bekennen und wurde von Himbeermarmelade ins Leben gerufen. Es läuft schon seit ein paar Wochen – doch ich hoffe noch mitmachen und die Themen alle nachholen zu können.

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Belichtet man schnelle Bewegungen, z.B. Wasser nur ganz kurz, so sieht man mehr als mit dem bloßen Auge z.B. einzelne Tropfen, belichtet man länger sieht das Wasser “voller” aus und bei ganz langer Belichtungszeit (mit Stativ) irgendwann wie festes Eis.
Hier mal ein aufgenommener Brunnen mit einer 1/1000 s:

und mit 1/4 s:

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Ich lerne ja gerade das Fotografieren mit einer Spiegelreflex / DSLR. Am Wochenende habe ich dann mal einen Kurs zur Blende besucht und möchte mal etwas davon zeigen.
Hier habe ich mal ein Foto gemacht, indem ich die Blende möglichst weit offen gelassen habe. Verwendet habe ich meine Canon EOS 500d, Blende 5.6 bei 1/100 Sekunde:
Lässt man die Blende weiter geschlossen, ist mehr Schärfe im Foto. Diese schöne Unschärfe wird durch die offene Blende erzeugt.
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Gestern habe ich mich mal an rotem Johannisbeergelee versucht. Eigentlich wollte ich Marmelade machen, aber dann habe ich mich doch ans Gelee gewagt…. Habe sowas vorher auch noch nicht gemacht. Da es wirklich gut gelungen ist, hier nun das Rezept.
Vorbereitung:
Gläser und Deckel einfach heiß ausspülen und ohne abzutrocknen (damit keine Fussel im Glas landen) auf den Kopf auf Küchentücher stellen.
Zutaten:
1 Kg rote Johannisbeeren
Gelierzucker (Dr Oetker für Beeren)
1 Packung Vanillezucker
1/8 l Wasser
Zubereitung:
Die Johannisbeeren von den Stielen befreien (geht super mit einer Kuchengabel), in einem Sieb waschen und mit 1/8 Liter Wasser auskochen. Die Flüssigkeit durch ein feines Sieb absieben. Vom Johannisbeersaft ca 750 ml abmessen und mit dem Gelier- und Vanillezucker verrühren und die angegebene Zeit (hier drei Minuten) unter Rühren kochen.

Das fertige Gelee mit Hilfe eines Trichters in die vorbereiteten Gläser füllen (darauf achten, das der Glasrand sauber bleibt), verschrauben und ca. 10 Minuten auf den Kopf stellen.
Yammi, sehr lecker!!!
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Tja, nach dem Winter scheint hier auf dem Blog direkt Sommer zu sein –> solange habe ich schon nichts mehr verfasst, dabei habe ich viel gemacht in der Zwischenzeit, das ein oder andere werde ich nach und nach veröffentlichen
Hier mal ein Foto, welches ich heute gemacht habe:

Sommerblümchen
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