Ich bin auf ein Fotoprojekt gestoßen… Da ich neu beim Bloggen bin und auch noch in der DSLR-Fotografie passt das doch ganz gut. Mal sehen, was ich so hinbekomme… und ob es klappt.
Das Projekt heißt Farbe bekennen und wurde von Himbeermarmelade ins Leben gerufen. Es läuft schon seit ein paar Wochen – doch ich hoffe noch mitmachen und die Themen alle nachholen zu können.

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Belichtet man schnelle Bewegungen, z.B. Wasser nur ganz kurz, so sieht man mehr als mit dem bloßen Auge z.B. einzelne Tropfen, belichtet man länger sieht das Wasser “voller” aus und bei ganz langer Belichtungszeit (mit Stativ) irgendwann wie festes Eis.
Hier mal ein aufgenommener Brunnen mit einer 1/1000 s:

und mit 1/4 s:

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Ich lerne ja gerade das Fotografieren mit einer Spiegelreflex / DSLR. Am Wochenende habe ich dann mal einen Kurs zur Blende besucht und möchte mal etwas davon zeigen.
Hier habe ich mal ein Foto gemacht, indem ich die Blende möglichst weit offen gelassen habe. Verwendet habe ich meine Canon EOS 500d, Blende 5.6 bei 1/100 Sekunde:
Lässt man die Blende weiter geschlossen, ist mehr Schärfe im Foto. Diese schöne Unschärfe wird durch die offene Blende erzeugt.
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Gestern habe ich mich mal an rotem Johannisbeergelee versucht. Eigentlich wollte ich Marmelade machen, aber dann habe ich mich doch ans Gelee gewagt…. Habe sowas vorher auch noch nicht gemacht. Da es wirklich gut gelungen ist, hier nun das Rezept.
Vorbereitung:
Gläser und Deckel einfach heiß ausspülen und ohne abzutrocknen (damit keine Fussel im Glas landen) auf den Kopf auf Küchentücher stellen.
Zutaten:
1 Kg rote Johannisbeeren
Gelierzucker (Dr Oetker für Beeren)
1 Packung Vanillezucker
1/8 l Wasser
Zubereitung:
Die Johannisbeeren von den Stielen befreien (geht super mit einer Kuchengabel), in einem Sieb waschen und mit 1/8 Liter Wasser auskochen. Die Flüssigkeit durch ein feines Sieb absieben. Vom Johannisbeersaft ca 750 ml abmessen und mit dem Gelier- und Vanillezucker verrühren und die angegebene Zeit (hier drei Minuten) unter Rühren kochen.

Das fertige Gelee mit Hilfe eines Trichters in die vorbereiteten Gläser füllen (darauf achten, das der Glasrand sauber bleibt), verschrauben und ca. 10 Minuten auf den Kopf stellen.
Yammi, sehr lecker!!!
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Tja, nach dem Winter scheint hier auf dem Blog direkt Sommer zu sein –> solange habe ich schon nichts mehr verfasst, dabei habe ich viel gemacht in der Zwischenzeit, das ein oder andere werde ich nach und nach veröffentlichen
Hier mal ein Foto, welches ich heute gemacht habe:

Sommerblümchen
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Diesen wunderschönen Heißluftballon hat meine Mama für mich genäht. Und nun wurde er zum Adventskalendar und ich darf mich jeden Tag über eine Kleinigkeit freuen. Ist das nicht toll?

- Adventskalender Heißluftballon
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…wie man sieht, versuche ich mich gerade daran ein Theme zu wählen und entsprechend anzupassen. Das ist gar nicht so einfach und Google macht da auch nicht immer schlau. Da dachte ich mir, ich schreibe mal meine Erkenntnisse auf. Für Tips, Ideen, Anregungen bin ich natürlich offen.
Fürs erste, habe ich ein Theme gefunden, was mir sehr gut gefällt: Freshy2 heißt es und ist hier zu finden. Der Vorteil ist, das man fürs erste keine Codeanpassungen machen braucht und es eigentlich schon ein sehr schönes Theme ist. Da wir aber alle Individuen sind, ist es wirklich klasse, dass man bereits mit wenigen Klicks, einige wirkungsvolle Anpassungen vornehmen kann. Um nun noch mehr zu konfigurieren kann das Customize Plugin vom selben Autor verwendet werden, welches hier zu finden ist. Das habe ich ebenfalls auf dem Webserver installiert und z.B. mal das Bild im Header, die Schriftfarben und den Hintergrund angepasst. Noch nicht sehr schön, aber das wird (hoffentlich) noch….
Da es ja schon Dezember und sehr kalt draußen ist, habe ich es mal auf meinem Blog schneien lassen, dafür verwende ich das WordPress Plugin “Let it snow”, welches ihr hier finden könnt.
So jetzt probiere ich mal noch ein bißchen weiter…
Nachtrag: Jetzt bin ich mit dem Hintergrund etwas zufriedener
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So, über die letzen Wochen habe ich mal wieder fleißig alle Flyer von Pizza-Lieferdiensten gesammelt, die in meinem Briefkasten landen, obwohl ich einen entsprechenden Aufkleber am Briefkasten habe.
Die armen Bäume!!!

Muss das denn sein, Papier so zu verschwenden? Ich bin gegen die Wurf-Werbung. Wenn ich Pizza möchte gucke ich im Internet – oder im Telefonbuch – aber das aus dem Briefkasten landet doch eh im Müll….
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Ich habe mir gedacht, dass ich regelmäßig iPhone-Apps vorstellen kann, welche ich gut finde und welche ich schlecht finde. Heute fange ich mal mit “Shazam” an und werde eine kurze persönliche Wertung dazu abgeben.
Kategorie: Musik erkennen
Wertung: 4/5
Beschreibung: Von dieser App kann man Musik, die gerade im Radio, Fernsehen, Restaurant u.s.w. läuft, erkennen lassen und auch direkt in Youtube ansehen, bzw. von iTunes herunterladen.
Positiv: Erkennung fast immer möglich, sogar wenn die Musik leise ist.
Negativ: …die Musik wird eben nicht immer erkannt….
Hier der Link zur App in iTunes: Shazam
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Unglaublich… andauernd finde ich Werbezettel von Pizza-Lieferdiensten in meinem Briefkasten!!!! Das wäre ja nicht so schlimm, denn ich liebe Pizza und bestelle auch hin und wieder welche. Aber an meinem Briefkasten klebt ein Aufkleber:
“Bitte keine kostenlose Werbung und kostenlose Zeitungen einwerfen!”
Bei der meisten Werbung funktioniert das auch prima – nur Pizza-Werbezettel-Verteiler können anscheinend nicht lesen… *grrrrrrr*
Also habe ich beschlossen, dort auf gar keinen Fall Pizza zu bestellen und damit ich das nicht aus Versehen tue. liste ich diese ab nun an der Seite auf….

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